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Spiele Klassiker sind klasse!

© www.gamesbasis.com
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Das Computerspiel ist älter als man denkt. Schon in den 1970er Jahren gab es die ersten Spielekonsolen und das Computerspiel „Pong“. Mit zwei Reglern konnte ein Balken am Bildrand so bewegt werden, dass einem Tennisspiel nicht ganz unähnlich ein Ball zurück ins gegnerische Feld bewegt werden konnte. Das Spiel konnte entweder zu zweit oder gegen den Computergegner gespielt werden. Im Grunde genommen nicht viel anders als heute bei vergleichbaren Spielen. Bald schon gab es den ersten Star unter den Computerspielfiguren: Pacman! Dieser nimmersatte gelbe Kreis mit einem riesen großen Mund verspeiste am liebsten kleine Pixelpunkte und musste auf seinen kulinarisch motivierten Zügen vor allem bunten Gespenstern ausweichen. Ab und zu kam er aber auch an einer Bonusfrucht vorbei und dann wurde das Spiel umgekehrt: Pacman konnte die Gespenster verspeisen. Aber nur für kurze Zeit, dann kamen die Monster wieder zurück und das bisweilen mit einer Geschwindigkeit, die Pacman rein gar nicht gefallen hat.

In den 1980er Jahren wurden die ersten Heimcomputer erschwinglich. In Deutschland setzte sich der Commodore 64 gegen die Konkurrenzangebote von Atari und Schneider als Marktführer durch. Diese unförmige Maschine, die von ihren Fans auch als „Brotkasten“ bezeichnet wurde, war ein kleines Wunder, was grafische und musikalische Leistungen anging. Auf dem Papier zeigten sich die technischen Daten aber eher mager: Ein Microprozessor mit einer Taktfrequenz von einem simplen Megaherz, 64 Kilobytes Arbeitsspeicher und als Speichermedium die fünfeinviertel Zoll Diskette mit einer Kapazität von 170 Kilobytes waren auch in den 1980er Jahren schon nicht mehr das High-End der modernen Technik. Aber das Zusammenspiel der Hardwarekomponenten war einzigartig. Ein Blockgrafikmodus erlaubte es, den kompletten Bildschirm in hochauflösender Grafik auf ein Kilobyte zu minimieren, wodurch auch mit einem 1-Megaherz Prozessor butterweiches Scrolling und schnelle Bewegungen möglich wurden. Spielfiguren wurden dabei vom Grafikprozessor direkt bewegt mit den sogenannten Sprites. Hierfür war praktisch keine Rechenleistung des Mikroprozessors möglich, der Grafikchip übernahm diese Aufgabe praktisch autonom.

Retrospiele sind in Mode wer sich übersättigt von den Special-Effects geschwängerten Spielen von heute fühlt, der setzt gerne wieder einmal auf ein Retrospiel von damals. Das Portal www.gamesbasis.com bietet diese Möglichkeit. Diese Website bietet 80er Jahre Spielespaß ohne Emulator und ohne Hardware von früher. Diese Spiele können einfach über das Internet gespielt werden und schon fühlt man sich wieder wie in den 80ern.

ein Text von 2014. Veröffentlicht: 13.03.2017

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